USA Southwest & New York 02.2007 - 03.2007
Tja - so schnell gehts mit dem Urlaub. Kaum ist man da - schon ists wieder vorbei. Auf jedenfall wars superspannend und interessant, wir haben wieder einmal viel gelernt und eine Menge Eindrücke von Land, Leuten, Native Tribes, Kunst und Natur mitnehmen können. Und natürlich wieder einmal unmengen von Bildern. Hier nur ein kleiner Auszug aus unserem Archiv - hoffentlich gefällt Euch, was Ihr seht.
Zunächst führte uns die Reise nach Phoenix, Arizona:
Phoenix liegt im Herzen von Arizona im Tal der Sonne ("Valley of the Sun"), in der Sonora-Wüste, auf einer Höhe von durchschnittlich 340 m. Die geografische Lage ist 33° 32' n. Br., 112° 05' w. L.
Das erweiterte Stadtgebiet hat 3,7 Millionen Einwohner und umfasst Mesa, Scottsdale, Glendale, Tempe, Chandler, Gilbert, Peoria und viele kleinere Orte wie Goodyear, Avondale, Litchfield Park, und Anthem, sowie überwiegend von Rentnern bewohnte Gemeinden (retirement communities) wie Sun City, Sun City West und Fountain Hills.
Der Salt River fließt vom Nordosten des Maricopa County durch den Süden von Phoenix. Die Grenze zu Tempe (Arizona) wird vom Arizona Cross Cut Canal gebildet.
Der Großraum Phoenix wird von den McDowell-Bergen im Norden, South Mountain Park und Estrella Mountains im Süden, den White Tanks im Westen und den Superstition-Bergen weiter im Osten begrenzt.
Die Stadt hat eine Fläche von 1.230,5 km². Davon sind 1.229,9 km² Land und 0,6 km² Wasser (0,05% der Gesamtfläche). (Quelle: Wikipedia)
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Zu Haus bei Sabine und Wolf - ein "ganz normales" Haus in der Estrella Mountain Ranch in Goodyear, ein paar Kilometer abseits von Phoenix. Hier sehen alle Straßen und Wege ähnlich aus, die Häuser haben alle die gleiche Farbe und es sind annähernd 5 oder 6 unterschiedliche Typen von Häusern - wie aus dem Katalog bestellt. |
Im Hintergrund die Estrella Mountains, vorne ist einer der beiden künstlichen Seen zu seen ;-). Ganz vorn die blöden Blesshühner, die man herrlich erschrecken kann und die dann allesamt ins Wasser flüchten. Leider hat man nach "der Jagd" immer Blesshuhnexkremente am Hacken.... In der Mountain Ranch gibt es noch einen Segelclub mit Bootenund Kanus, ausserdem ein Schwimmbad, Fitness-Center, Cafe, diverse Sportkurse.... also alles, was das Herz begehrt..... |
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| The furious five: Wolf und Sabine links, Felix ganz rechts. | |
Die Saguaros - Kakteen, die es in sich haben! Das Durchschnittsalter der Carnegiea gigantea an den natürlichen Standorten beträgt etwa 85 Jahre, wobei einzelne Exemplare über 200 Jahre alt werden können. Die gefährlichste Zeit der Pflanzen ist ihre Jugend, in der sie extrem langsam wachsen und von Amerikanischen Buschratten (Neotoma), Dickhornschafen (Ovis canadensis) und Eselhasen (Lepus californicus) an- und weggefressen werden. Zehnjährige Pflanzen werden in der Natur nur etwa 4 cm (in Kultur bis 10 cm) groß. Die höchste Wuchsgeschwindigkeit von 10 bis 15 cm pro Jahr erreichen erst bereits 2 bis 8 m hohe Pflanzen, danach nehmen die jährlichen Zuwachsraten wieder ab. Mit einer von Taly Dawn Drezner ermittelten Formel ist das Alter von Pflanzen bestimmter Größe und bestimmter Standorte recht genau ermittelbar. Demnach sind beispielsweise im Osten des Saguaro-Nationalparks wachsende, 16 m große Pflanzen etwa 220 Jahre alt. Blühfähig wird Carnegiea gigantea mit etwa 40 Jahren und 2,5 m Höhe, die ersten Zweige erscheinen im Alter von etwa 65 Jahren in etwa 6 m Höhe. (aus Wikipedia) |
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| Mit Sabine und Wolf auf dem Weg auf den Squaw Peak - einen der Hausberge von Phoenix (der andere ist der Camelback) | |
| Blick vom Squaw Peak auf Phoenix | |
| Saguaros überall.... | |
| ....sie sind einfach zu schön, um nicht jeden zu fotografieren... | |
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Die Pflanzen sind sehr große, säulenförmige Stammsukkulenten mit einem sehr flachen Wurzelsystem und wenigen, erst in hohem Alter gebildeten Zweigen. Die Hauptsprosse werden etwa 12 bis 15 (bis 20) m groß und 30 bis 70 cm dick. Die in mehreren m Höhe stehenden Zweige sind aufrecht gehalten. Die auf den zwölf bis 24 gerundeten Rippen stehenden, braunen Areolen haben untereinander einen Abstand von etwa 2 bis 2,5 cm. Den Areolen entspringen zwölf und mehr, 1 bis 2 cm lange, strahlenförmig angeordnete Randdornen und drei bis sechs kräftige, bis 7 cm lange Mitteldornen. In der Höhe der Pflanze werden die grauen Dornen kürzer und feiner.
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Die von den scheitelnahen Areolen gebildeten Blüten sind 8 bis 12 cm lang und öffnen sich bis zu einem Durchmesser von 12 cm. Ihre Blütenhüllblätter sind weiß bis cremefarben. Die nach Befruchtung gebildeten Früchte sind 6 bis 9 cm lang, außen schwach befilzt und tragen auf den Areolen manchmal ein bis drei dünne Dornen. Bei Reife werden die Früchte innen und außen rot und klappen von der Spitze her auf. Die sehr vielen (bis 4000), etwa 2 mm großen Samen sind schwarz. Und wenn sie tatsächlich absterben, bleibt ihr Gerippe übrig, aus dem Skelett gann man sehr gute Wanderstöcke machen. Braucht man, um im Sommer die Klapperschlangen und die Skorpione aus dem Weg zu räumen. |
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| Sedona liegt im Verde Valley, dessen Fluss, der Oak Creek, durch den Ort fließt. In der Stadt liegt der Sedona Airport.Durch die Lange am Rande des Colorado-Plateaus bietet Sedona ein mildes Klima das ganze Jahr hindurch. Am heißesten ist es im Juli mit durchschnittlich 35,1° (nachts 18,3°), am kältesten im Januar, wo tagsüber 13,3° (nachts -1,5°) vorherrschen. Die durchschnittliche monatliche Niederschlagsmenge liegt bei 35mm.
Der erste Siedler hieß John James Thomson. Er traf 1876 in der Gegend ein. Sedona wurde am 26. Juni 1902 gegründet, bekam aber erst im Januar 1988 die Stadtrechte.
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Der Name der Stadt stammt von der Gattin von T.C. Schnebly, welcher um 1899 im Ort eine Poststation eröffnet hatte. Die Poststation hieß am Anfang Oak Creek Crossing and Schnebly Station. Da der Postverwaltung der Name zu lang war, gab Schnebly den Namen seiner Frau Sedona an.
Wieder ein Kaktus und der Mond....feht nur noch das Geheul eines Kojoten und die leisen, in Leder gehüllten Schritte eines Navajo.... |
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Auf dem Weg zur Indian Fair im Heard Museum: 49th Annual Heard Museum Guild Indian Fair & Market
Saturday and Sunday, March 3 & 4, 2007, 9:30 a.m. to 5 p.m. See the work of more than 670 artists at this year’s Indian Fair & Market! A Valley tradition for 49 years, Arizona’s largest Indian market draws the nation’s finest jewelers, beadworkers, painters, sculptors, potters, katsina doll carvers, weavers and more.
Plus enjoy music and dance performances throughout both days and choose from an array of foods including Mexican, American and Indian favorites like posole, piki and frybread. Children’s activities are available in the children’s tent. Admission to the Fair includes admission to the museum, where visitors can peruse 10 exhibition galleries.
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Performances
Visitors can see a variety of singing and dancing in the museum’s grassy amphitheater. From Southwestern groups like the Navajo Dineh Tah’, Salt River Pima Maricopa Basket Dancers and Zuni Nawtesa Dance Group to the amazing Northwest Coast Tsimshian Eagle Dancers, crowds will be wowed by the beauty and grace of traditional and contemporary Indian dances. Both Saturday and Sunday afternoons will feature a finale performance by hoop dancer Derrick Suwaima Davis followed by the not-to-be-missed Aztec dances of Xavier Quijas Yxayotl and America Indigena.
Dies sind Cheyene Dancers of Oklahoma |
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Der Hoover-Staudamm, der allerdings kein Staudamm, sondern eine Staumauer ist, befindet sich in den USA 48 Kilometer südöstlich der Touristenhochburg Las Vegas im Black Canyon. Der Staudamm staut den Grenzfluss Colorado zwischen Arizona und Nevada zum Lake Mead auf. Die Größe des aufgestauten Sees ist mit einer Fläche von 69.000 Hektar, einer Länge von ca. 170 km und einer maximalen Tiefe von ca. 180 Metern auch für amerikanische Verhältnisse beeindruckend. Die Grenze zwischen den Bundesstaaten Arizona und Nevada verläuft genau in der Mitte des Dammes. Dies hat zur Folge, dass die östliche Hälfte des Hoover Dams in die Zeitzone der Mountain Time (UTC-7 in Arizona) fällt, die westliche Hälfte in die Zone der Pacific Time (UTC-8 in Nevada). Der Zeitunterschied von einer Stunde lässt sich an zwei Uhren, die sich an den vorderen Entnahmetürmen befinden, ablesen. |
Viva Las Vegas!! Las Vegas ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Nevada. Sie ist vor allem wegen ihrer großen Anzahl an Casinos bekannt. Ihre Einwohnerzahl beträgt 575.973 (Stand: 2005), die Agglomeration hat insgesamt etwa 1,7 Millionen Einwohner. Las Vegas ist Verwaltungssitz des Clark County. Las Vegas ist ein global bedeutendes Touristikzentrum, in das jährlich etwa 37 Millionen Touristen reisen. Derzeit wird noch etwa ein Viertel des Umsatzes in Casinos gemacht, drei Viertel entfallen auf Eintrittskarten für Shows, Souvenirs und Luxusartikel.
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Neben den Casinos prägen die Shows den öffentlichen Charakter der Stadt. Zu den in Las Vegas tätigen Künstlern zählten und zählen Elvis Presley, The Rat Pack mit Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin, Céline Dion, Elton John, Illusionisten (Siegfried und Roy, David Copperfield oder der Cirque du Soleil). Bekannt ist die Stadt auch für ihre große Anzahl an Hochzeitskapellen, da Nevada außerordentlich unkomplizierte Eheschließungs- und Scheidungs- Gesetze hat. Bis heute empfängt die Besucher der Stadt das weltberühmte Willkommensschild "Welcome to Fabulous Las Vegas" aus dem Jahr 1959.
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Mit dem Bau des Hoover-Staudamms von 1931 bis 1935 und der Legalisierung des Glücksspiels in Nevada 1931 wurde der Grundstein für das schnelle Wachstum der Stadt gelegt. Der Mafiaboss Bugsy Siegel setzte Anfang der 40er Jahre mit dem Bau der ersten Hotels mit integriertem Spielcasino eine Entwicklung in Gang, die bis heute anhält. In den 1950er Jahren kamen zahlreiche Besucher in die Stadt, die die Atombombentests sehen wollten, die in der Nähe der Stadt in der Wüste stattfanden. Dennoch: Las Vegas hat vor allem seit den 1990er Jahren einen rasanten Einwohnerzuwachs zu verzeichnen, was darauf schließen lässt, dass die Stadt ihren Ruf erheblich verbessern konnte. |
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Der Bryce-Canyon-Nationalpark liegt im Südwesten Utahs in den Vereinigten Staaten. Innerhalb des Nationalparks befindet sich der eigentliche Bryce Canyon, der trotz seines Namens kein Canyon im eigentlichen Sinne, sondern ein natürliches Amphitheater darstellt. Der Bryce Canyon entstand durch Erosion an der östlichen Seite des Paunsaugunt-Plateaus. Er unterscheidet sich von anderen Canyons durch seine einzigartigen geologischen Strukturen, die Hoodoos, welche durch Wind, Wasser und Eis aus den Sedimenten geformt werden. Die roten, orangefarbenen und weißen Sedimente bieten einmalige Aussichten. Der Bryce-Canyon-Nationalpark befindet sich in einer Höhe von 2400 bis 2700 Metern und liegt damit wesentlich höher als der nahe gelegene Zion-Nationalpark oder der Grand-Canyon-Nationalpark. |
Der Park wurde um 1850 von weißen Siedlern besiedelt und erhielt seinen Namen von Ebenezer Bryce, der sich um 1875 dort niederließ. Der Nationalpark wurde 1924 zum National Monument und 1928 zum National Park erklärt. Heute besuchen zwischen 800.000 bis eine Million Besucher jährlich den Park. 1875 wurde Ebenezer Bryce von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hierher geschickt, um an der Erschließung des Gebietes als Zimmermann mitzuarbeiten. Er baute eine Straße zum Plateau hinauf, um dort Bäume zu fällen und daraus Bretter und Feuerholz zu gewinnen. Er sah das Naturwunder eher von der praktischen Seite und bezeichnete es als „a hell of a place to lose a cow“. |
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Bei allen Wanderungen ist darauf zu achten, dass man sich im Hochgebirge mit bereits entsprechend dünner Luft befindet und im Sommer hohe Temperaturen erreicht werden können. Entsprechende Kleidung und ausreichend Flüssigkeitsmengen sind bei den Wanderungen unabdingbar. Nähere Informationen erhält man am Visitor Center in der Nähe des Eingangs. Bei mehrtägigen Wanderungen sollte man dort einen der Ranger um Rat fragen. Die Luft im Bryce-Canyon-Nationalpark ist so klar und die Gegend aufgrund fehlender Infrastruktur nachts so dunkel, dass man mit bloßem Auge weit über 7500 Sterne am Himmel erkennen kann. Üblich sind in bewohnten, lichtverschmutzten Gebieten bis 2000 sichtbare Sterne. Aufgrund der klaren Luft sind an schönen Tagen Fernsichten bis zu 320 km nach Arizona und sogar Neu Mexiko möglich. |
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Die Glen-Canyon-Staumauer (Glen Canyon Dam) ist eine Bogengewichtsmauer. Sie staut den Colorado River ca. 10 km Luftlinie oberhalb von Lee’s Ferry in Arizona zum nach dem Stauinhalt zweitgrößten Stausee der USA, dem Lake Powell. Die Staumauer wurde vom Bureau of Reclamation geplant und von 1956 bis 1964 erbaut; die Kosten betrugen 187 Millionen US-Dollar. Mit 216 Meter Konstruktionshöhe (über dem gewachsenen Fels) ist sie die fünfthöchste Talsperre der USA. Die Höhe über dem ehemaligen Flussbett beträgt 178 m. Die Mauerkrone ist 475 m lang bei einer Breite von 7,6 m. Die Mauer ist am tiefsten Konstruktionspunkt 91 m breit, die größte Breite wird am rechten Widerlager mit 106 m erreicht. Die Mauer umfasst ein Betonvolumen von 3.750.000 m³. |
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Der Lower Antelope Canyon und der Upper Antelope Canyon sind zwei relativ kleine Canyons in der Nähe von Page (Arizona) am Lake Powell. Die Canyons liegen in der Navajo-Nation-Reservation in Arizona und werden von den Diné betreut. Die meiste Zeit über sind sie trocken, so dass man hindurchlaufen kann. Wenn Regenfälle angekündigt sind, können die Canyons auf Grund der Gefahr von Sturzfluten (engl.: flash floods) nicht besichtigt werden. 1997 kamen bei einer solchen Sturzflut im Lower Antelope Canyon - die außerhalb des Canyons völlig unspektakulär daherkommt - 11 Touristen ums Leben.
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Der Upper Antelope Canyon gilt als Geheimtipp für Amateur- und Profifotografen, weil sich hier durch die Erosion im Sandstein unglaubliche Formen gebildet haben und sich durch die von oben scheinende Sonne zur Mittagszeit fantastische Farben ergeben. Der Upper Antelope Canyon ist bis zu 44,3 m tief und hat eine Länge von ca. 400 m. |
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| ...ohne Worte... | |
| Hier befinden wir uns auf dem Weg vom Antelope Canyon zum Monument Valley, dem nächsten Highlight unserer Tour. | |
In der Nähe der Four Corners - ein Schild am Eingang des Monument Valley Four Corners [fɔːr ˈkɔːnəz] (deutsch Vier Ecken) bezeichnet die einzige Stelle der Vereinigten Staaten, an der mit Arizona, Colorado, New Mexico und Utah vier Bundesstaaten aufeinandertreffen. Sie befindet sich im Navajo-Indianerreservat auf dem Colorado-Plateau und ist mit einem Denkmal - dem Four Corners Monument - gekennzeichnet. |
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Das Monument Valley ist ein Tal an der südlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona. Es liegt innerhalb der Navajo-Nation-Reservation in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah, wird von den Diné (Navajo) verwaltet und ist daher kein Nationalpark. Das Monument Valley trägt in der Sprache der Navajo den Namen Tse bil ndisgali. Das Monument Valley wird auch als John Ford-Country bezeichnet, da dieser Regisseur bereits vor dem Zweiten Weltkrieg seine Western (u. a. Stage Coach mit John Wayne) bevorzugt dort drehte. Ein Felsvorsprung, der mehrmals als Kamerastandort verwendet wurde, ist nach ihm benannt (John Ford's Point). |
Das Monument Valley besteht aus gewaltigen Tafelbergen (zum Beispiel "Raingod Mesa", "Thunderbird Mesa") aus Sandstein, die bis zu 300 m hoch über die Hochebene des Colorado Plateaus ragen. Die rötliche Farbe der Felsen kommt von dem im Stein enthaltenen Eisenoxid. Die Sandsteinformationen sind so genannte Zeugenberge, Überbleibsel mächtiger Sandsteinschichten, die einst die gesamte Region überdeckten. Über 1,5 Mio. Jahre benötigten Wasser und Wind, um das weiche Gestein abzutragen und diese Formationen zu hinterlassen. Die im Englischen Butte genannten Spitzkuppen inspirierten zu charakteristischen Eigennamen wie "Elephant Butte", "Camel Butte", "Drei Schwestern", oder "Totempfahl". Die bekanntesten sind jedoch die beiden "Mitten Buttes" (mitten engl. für Fausthandschuh) und der "Merrick's Butte". |
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Das Canyon de Chelly National Monument liegt im Nordosten des Bundesstaates Arizona und gehört zur Navajo-Nation-Reservation. Der nächstgelegene Ort am Westende des Canyons ist Chinle, von da sind es etwa 5 km zum Parkeingang und zum Visitor Center. 1931 wurde dieses Gebiet zum National Monument erklärt. Es steht unter der Verwaltung des National Park Service aber das Land gehört den Diné. Der Name de Chelly ist abgeleitet von "Tsegi", was in der Sprache der Diné "Felsschlucht" bedeutet. Spider Rock - eine etwa 240 Meter hohe Felsnadel. In der Mythologie der Diné ist die Kuppe der Wohnort von Spinnenfrau (Spider Woman). Sie brachte den Menschen das Spinnen bei und wird noch heute verehrt. |
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Der Grand Canyon [grænd ˈkænjən] ist eine steile, etwa 450 km lange Schlucht im Norden des US-Bundesstaats Arizona, die über Millionen von Jahren vom Fluss Colorado ins Gestein des Colorado-Plateau gegraben wurde. Der größte Teil des Grand Canyon liegt im Grand-Canyon-Nationalpark. Der Canyon zählt zu den großen Naturwundern auf dieser Welt und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht. |
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| ....what should I say...... HI ! | |
| Als sich vor ca. 65-70 Mio. Jahren das Colorado-Plateau hob, entstanden die Rocky Mountains. Durch diese Barriere konnte der Colorado nicht mehr in seine ursprüngliche Richtung nach Südosten fließen. Deshalb grub er sich ein neues Bett quer über das neu entstandene Colorado Plateau. Der Fluss bekam das Schmelzwasser der Rocky Mountains und bekam dementsprechend mehr Kraft um die Ausfräsung des Grand Canyons zu beginnen (vor ca. 40-50 Mio. Jahren). Der Colorado floss nun durch Bruchzonen im Gestein, die durch die Hebung und Entstehung des Colorado-Plateaus entstanden. Innerhalb von Millionen Jahren grub sich der Colorado immer tiefer ins Gestein ein. Heute arbeitet er an einer sehr harten und alten (1,7Mrd Jahre) Granitschicht. Da diese Schicht schwer zu erodieren ist, trägt der Colorado erst die weicheren Schichten an den Rändern ab. Das hat zur Folge, dass die Schlucht heute mehr in die Breite als in die Tiefe wächst. | |
Der Grand Canyon wurde durch García López de Cárdenas aus Spanien erstmals von einem Europäer gesichtet, der im Auftrag des Eroberers Francisco Vásquez de Coronado auf der Suche nach den sagenumworbenen Sieben Städten von Cibola war. Er kam im September 1540 mit einer Gruppe spanischer Soldaten und mit Führern der Hopi-Indianer am Südrand der Schlucht an. Drei Soldaten stiegen in die Schlucht, kehrten aber nach etwa einem Drittel des Weges aus Wassermangel um. Der Grand Canyon wurde als wertlos eingestuft und über 200 Jahre von keinem Europäer mehr besucht. ...und dann kam ich.... |
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Und nun sind wir schon in New York - hier nimmt uns die Kälte sogleich gefangen. Aber es ist auch mal interessant, die Eisbahn vor dem Rockefeller Center zu sehen. Bekannt ist unter anderem die Prometheus-Statue im Vordergrund des Gebäudes. Diese steht an der Lower Plaza, die ursprünglich die Eingangspassage zu den Geschäften im Untergeschoss werden sollte, aber während der Wirtschaftskrise ging es den Luxusboutiquen schlecht. 1936 verfiel man daher auf eine neue Werbestrategie, nämlich die Plaza je nach Jahreszeit umzufunktionieren und sie – und das war die kühnste Idee dabei – im Winter in eine Eislaufbahn zu verwandeln. Diese Maßnahme wurde überaus erfolgreich und verwandelte diesen Platz mitten im Rockefeller Center in eine soziale Begegnungsstätte zwischen Arm und Reich. |
Das Gebiet zwischen der 23. und der 59. Straße wird Midtown genannt. In den meisten anderen US-amerikanischen Städten bezeichnet man mit Downtown die Innenstadt. Midtown Manhattan ist der größte innerstädtische Business- und Bürokomplex der Vereinigten Staaten und geht südlich bis zur Chambers Street. Entsprechend bezeichnet der Begriff Lower Manhattan den "unteren" und südwestlichen Teil der Insel (südlich von Chambers Street). Lower Manhattan umfasst die Bereiche City Hall, den Financial District sowie das Gelände des zerstörten World Trade Centers und dessen direkte Umgebung. Lower Manhattan ist der viertgrößte innerstädtische Business- und Bürokomplex der Vereinigten Staaten. |
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Die Queensboro Bridge ist eine freitragende Brücke über den East River in New York City. Sie verbindet die Stadtbezirke Queens und Manhattan. Die Eröffnung war am 30. März 1909. In Manhattan bedeutet uptown (nach) Norden und downtown (nach) Süden. So fahren Uptown Trains der U-Bahn in den Norden Manhattans, wohingegen Downtown Trains in den Süden Manhattans fahren. Der Name Manhattan (urspr. Manna-hata) stammt aus einer Algonkin-Indianersprache, dem Lenape und bedeutet etwa „hügeliges Land“. Die Algonkin-Indianer waren die ersten Bewohner Manhattans. Im 17. Jahrhundert wurde die Insel durch Peter Minuit für Waren im Wert von 60 niederländischen Gulden von den Indianern abgekauft. Manhattan wurde ab 1624 von Holländern besiedelt (Siehe auch: Nieuw Amsterdam). |
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Die Vereinten Nationen (VN; englisch United Nations, UN; häufig auch UNO für United Nations Organization, Organisation der Vereinten Nationen) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 192 Staaten und als globale Internationale Organisation uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt. Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Hier abgebildet die mannshohe Plastik eines Revolvers mit Knoten im Lauf, ein bekanntes und beliebtes Fotoobjekt vor dem UN-Hauptgebäude. |
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Als Wolkenkratzer bezeichnet man hohe, als Wohn- oder Bürogebäude genutzte Hochhäuser, üblicherweise ab 150 m Höhe. Sie sind in der Regel bauliche Solitäre mit turmartigem Charakter und hoher städtebaulicher Eigenständigkeit. Diese Merkmale und die große Höhe machen sie zu einer Sonderform des Hochhauses – eine Bezeichnung, die allgemein für alle Gebäude mit einer Höhe größer als ca. 25 m gilt. Wolkenkratzer symbolisieren wirtschaftliche Macht und das Streben nach Wachstum, sie sind Symbole des Stolzes ihrer Erbauer und Besitzer. Der Begriff stammt ursprünglich aus der englischen Marine (Skyscraper) und bezeichnete den höchsten Mast auf Segelschiffen. |
Dollhouse, New York based fashion company has become the perfect fit amongst young celebrities as well as it's legions of fashionable young women who love their jeans served up hot & well fitted at affordable prices. Dollhouse is on a roll with their new Ad. campaign entitled "You are Beautiful" running this spring featuring model & actress Joanna Krupa as a modern day pin-up girl.
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Der Times Square in New York liegt an der Kreuzung 42. Straße/Broadway und ist nach der Zeitung New York Times benannt. Er bildet das Zentrum des als Broadway bezeichneten Theaterviertels von Manhattan und ist mithin ein Zentrum des internationalen Showbusiness. Seine Adresse lautet 1471 Broadway; Manhattan, NY 10036. Über ein Dutzend Bistros und Kabaretts befinden sich am Times Square. Dort befinden sich auch die MTV Studios, wo Total Request Live mit Carson Daly aufgenommen wurde. Die amerikanische Technologiebörse NASDAQ ist in der Nachbarschaft des Time Squares beheimatet. |
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New York ist mit mehr als 8 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten. Um sie vom gleichnamigen Bundesstaat New York zu unterscheiden, zu dem sie gehört, wird sie New York City oder kurz NYC genannt. Die Metropolregion New York mit 18,7 Mio. Einwohnern[2] ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt, Sitz vieler internationaler Konzerne und Organisationen (so auch der Vereinten Nationen) und wichtiger Hafen an der amerikanischen Ostküste. Die Stadt genießt mit ihrer großen Anzahl an Sehenswürdigkeiten, den 500 Galerien, etwa 200 Museen, mehr als 150 Theatern und mehr als 18.000 Restaurants Weltruf in den Bereichen Kunst und Kultur. |
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| New York ist mit rund 5.500 Gebäuden mit mehr als zwölf Etagen eine Stadt der Hochhäuser und Wolkenkratzer. Nur Hongkong besitzt mit rund 7.600 dieser Gebäude mehr als New York. Das fünfzigsthöchste Gebäude New Yorks misst immerhin noch circa 190 Meter, womit es in Europa bereits zu den höchsten zählen würde. Die höchsten Gebäude der Stadt waren die Zwillingstürme des World Trade Centers: der etwas höhere Nordturm maß 417 Meter (mit Antenne 521 Meter), der Südturm 415 Meter. Sie wurden aber am 11. September 2001 bei einem Terroranschlag völlig zerstört. |
Tja, geneigter Leser, das wars. Spannend, schön, aber hier können wir längst nicht alles zeigen, was wir erlebt haben. Und spüren kann man das hier auch nicht. Es sei nur eines erwähnt: unsere Odyssee mit den Flügen. Zur allegmeinen Erheiterung hier der Beschwerdebrief an die Fluggesellschaft:
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Situation bei SWISS in New York, JFK-Flughafen, am 17./18.03.2007 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
für Samstag, den 17.03.2006, hatten wir 2 Flugtickets der Economy Class von New York City, JFK Airport, nach Zürich mit Ihrer Fluggesellschaft Swiss.
18.03.2007 Flug Swiss LX 15 ab JFK 22:10 – an ZRH 11:10 +1 Tag
Da wir bereits auf dem Hinflug Erfahrungen mit der Abfertigung und den Sicherheitskontrollen auf amerikanischem Boden gemacht haben (hier verpassten wir aufgrund der verspäteten Landung unseres Fluges Swiss LX 14 am 23. Februar 2007 den Weiterflug nach Phoenix/AZ und mussten eine Nacht auf dem Flughafen John F. Kennedy verbringen), kamen wir am Rückflugtag, dem 17. März 2007, bereits um ca. 18:00 Uhr Ortszeit am Terminal 1 bei den SWISS-Schaltern an, also rund 4 Stunden vor Abflug. An den Tafeln im Terminal 1 stand bei diesem Flug „Check-In open“ bzw. kein Hinweis auf irgendwelche Probleme.
An den Schaltern der SWISS standen hunderte Fluggäste mit ihrem Gepäck. Schlangen oder eine geordnete Situation war nicht erkennbar. Nachdem wir einige Zeit am vermeintlichen Ende der Warteschlange zum Check-In verbrachten, sahen wir eine SWISS-Mitarbeiterin - von anderen Fluggästen umringt – vor den Schaltern stehen. Auf unsere Nachfrage teilte Sie uns mit, dass alle drei Flüge der SWISS an diesem Samstag gecancelled seien (ein Flug nach Genf, zwei Flüge nach Zürich). Nähere Informationen hierzu habe sie allerdings nicht, wir sollten am Check-In nachfragen bzw. abwarten.
Leicht gesagt, da am Check-In eine Riesentraube von Menschen stand und um Erklärungen bat. Das Bodenpersonal (um den Supervisor Augusto) war absolut überfordert – immerhin haben die Herrschaften hinter den Schaltern die Ruhe bewahrt.
Leider war Niemand aus der Bodencrew in der Lage, eine Information an die wartenden Passagiere zu geben, so dass der Unmut immer weiter zunahm. Wir standen mittlerweile direkt am SWISS Tresen und haben aus Gesprächen zwischen Reisenden und Personal einige Informationen mitbekommen.
Folgender Sachverhalt hatte sich wohl zugetragen: Aufgrund der drei am 16.03. nicht gestarteten Flüge (wir erfuhren, dass scheinbar nicht genügend Enteisungsmittel im Terminal 1 vorhanden war), wurden die Flüge des 17.03. gestrichen. Die Maschinen, die am 18.03. fliegen sollten, wurden zunächst mit den Passagieren des Vortages belegt. Nun war man damit beschäftigt, die gesamten Fluggäste des 18.03. auf die noch frei verfügbaren Plätze zu buchen.
Auf die Fragen der nicht informierten Passagiere wurde durch das SWISS Personal immer nur gesagt: „You have to wait – we will help you as soon as possible“.
Zunächst kümmerte sich die Bodencrew um Passagiere, die nach Genf gebucht hatten. Mittlerweile waren rund 2 Stunden ohne konkrete Informationen zum weiteren Verlauf vergangen. Wir und alle anderen, die nach Zürich wollten, wurden einfach ignoriert – es wurde an einer Lösung des Genf-Fluges gearbeitet. Leider machte die ganze Arbeit hinter dem Schalter auf uns und die umherstehenden Fluggäste einen qualitativ mehr als minderwertigen Eindruck. Keiner wusste, was zu tun war, jeder Mitarbeiter fragte den Supervisor, einige saßen nur herum und unterhielten sich. Alle waren mit der Situation überfordert, eine Lösung schien nicht in Sicht.
Aufgebrachte Passagiere, die nach Zürich reisen wollten, wurden immer lauter, so dass drei Polizisten ans Terminal kamen und für Ruhe sorgten. Dennoch gab es keine Informationen, ob und wann man mit einem Flug rechnen könne.
Nachdem der Genfflug abgearbeitet war (rund 10-20 Gäste hatten keinen Flug und auch keine positive Aussicht für den nächsten Tag (es wurden Stand-by Varianten via München u.ä. angeboten), kümmerte man sich nun um die Passagiere nach Zürich. Nach Berücksichtigung der First- und Businessreisenden und der Familien mit Kindern blieben noch immer rund 100 Gäste übrig, die an diesem Abend nicht mehr abgefertigt werden konnten. Für den kommenden Sonntag abend wurden lediglich Stand-by Tickets angeboten. Gegen 00:00 Uhr zeichnete sich ab, dass die „Gestrandeten“ für eine Nacht in ein Hotel müssen, eine Lösung für den kommenden Tag war jedoch nicht in Sicht. Wir hörten, dass die Sonntagsflüge der SWISS und der Lufthansa ausgebucht seien.
Um 02:00 Uhr endlich kam ein Bus, der uns in das Radisson Hotel in Holtsville/Long Island bringen sollte. Die Fahrzeit betrage 50 min. Der bereitgestellte Bus erwies sich als zu klein, so dass einige Gäste sich weigerten, stehend mitzufahren. Schlussendlich fuhren wir (überladen – 5 oder 6 Gäste fuhren im Stehen) los, mit dem Resultat, dass der Busfahrer den Weg nicht kannte und sich in der Nacht verirrte. Nach rund 2 Stunden erreichten wir dann das Radisson Hotel (nach zahlreichen Telefonaten und Befragungen an einer Tankstelle hat der Busfahrer dann auf einen Fahrgast gehört, der einige Jahre auf Long Island lebte). Mittlerweile war es 04:00 Uhr morgens.
Am folgenden Morgen um 09:30 Uhr wurden wir geweckt und informiert, dass der Bus für 11:30 Uhr bestellt sei und uns zum Flughafen bringe.
Der Bus kam mit eineinhalbstündiger Verspätung und setzte uns gegen 14:00 Uhr am Flughafenterminal 1 ab. Nun hieß es wieder für die nächsten zwei Stunden Schlange stehen, bis (durch einen Zufall) eine Mitarbeiterin der Austrian Airlines (zur SWISS angrenzender Schalter) einige Plätze von New York nach Wien und von dort weiter nach Zürich anbieten konnte. Einige Gäste waren jedoch bereits auf Flüge nach Zürich via Athen (!!) umgebucht – wohl wissend, dass die Maschine nach Athen bereits 3 Stunden Verspätung haben würde.....
Nachdem wir nun endlich – mit 22-stündiger Verspätung – um 19:05 Uhr den Flughafen JFK verlassen hatten, ging die Reise über Wien nach Zürich. Aufgrund weiterer Flugverspätung und nur 15 minütiger Umsteigezeit in Wien reichte die Zeit in Wien nicht aus, um unser Gepäck in die Maschine OS 8803 nach Zürich zu befördern. Somit waren wir am Montag Nachmittag, 19.03., um ca. 11:30 Uhr in Zürich (anstelle vom 18.03. um 11:10 Uhr), allerdings ohne unser Gepäck. Eine weitere Stunde kostete das Warten und die Abwicklung am „Lost and found“ – Schalter in Zürich.
Das Gepäck erhielten wir dann am 20.03. um 18:00 Uhr.
Aufgrund des verspäteten Rückflugs – noch heute für uns unerklärlich, da wir über gültige Tickets verfügten und die Flugzeuge an diesem Tag auch nach Zürich flogen) haben wir jeweils einen weiteren Tag Urlaub benötigt, da wir am 19.03. nicht wie geplant arbeiten konnten. Desweiteren sind Kosten für Auslandstelefonate mit dem Mobiltelefon angefallen.
Resümierend möchten wir Ihnen mitteilen, dass die ganze Art und Weise, wie Ihre Mitarbeiter mit den Problemen und der Ungewissheit der Reisenden – ja mit der gesamten Situation - umgegangen sind, dilettantisch und einer europäischen Fluggesellschaft nicht würdig war.
Zwei, drei Informationen, regelmäßige Updates, Verpflegung und Getränke, rechtzeitiges kümmern um Hotels – viel Ärger und Unmut wäre Ihnen erspart geblieben, und wir hätten vielleicht etwas weniger als 10 (zehn!!) Stunden an Ihren Schaltern stehen müssen. Und dies ohne Verpflegung und Getränke!
Wir wünschen Ihnen, dass Ihre Gesellschaft aus solchen Schilderungen lernt und zukünftig besser mit solchen Situationen umgehen kann. Messen Sie sich an Ihrem Internetauftritt:
„Keine Fluggesellschaft repräsentiert die Schweiz besser als SWISS. Für unsere Kunden sind dies die so klassischen Schweizer Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Gastfreundschaft. SWISS versteht die Bedürfnisse der Kunden im gesamten Reisespektrum.
Unabhängig von der ausgewählten Buchungsoption können Sie stets auf den persönlichen Service zählen, auf den wir so stolz sind. Vom Augenblick der Buchung Ihrer Flugreise bis zu Ihrer Ankunft am gewünschten Reiseziel, sind wir auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet.“
Wir erwarten von Ihnen eine angemessene Entschädigung für Ärger, Nerven, Zeit, angefallene Kosten und den Verlust zweier Urlaubstage.
Mit freundlichen Grüßen