| Der erste Kontakt mit Indien - nach einer halben Stunde Busfahrt vom Flughafen Dehli. Ein Kanal oder Schacht an der Straße neben dem Frühstückshotel. Als ich diese arbeitenden Frauen gesehen habe, dachte ich nur: oh je, wohin führt uns unsere Reise... | |
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Bilder, wie man sie nur aus Zeitungen kennt (und immer dachte, es seien Fotomontagen...) |
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Es gibt sie wirklich: die beliebten und günstigen Fortbewegungsmittel - im Dutzend billiger..... |
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Straßenszene in einer Kleinstadt Rajasthans. Auch hier - wie in allen anderen asiatischen Ländern, die wir vorher besuchten - dominieren die Reklameschilder namhafter Mobilfunkunternehmen. Ich frage mich, wie diese Orte vor 20 Jahren (vor der Mobile Phone Zeit) ausgesehen haben mögen.... |
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Über den Gassen hängen die Menschen Leinentücher und Jutesäcke auf, um sich vor der Sonne zu schützen und Schatten zu bekommen. Einfach aber wirkungsvoll! |
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Hierfür ist Indies Küche bekannt: Chili und zig bekannte und unbekannte Gewürze und Currymischungen. |
| Indien - ein Land, oder besser gesagt ein Subkontinent, mit 1.300.000.000 Menschen. Das kann man sich bei solchen Straßenszenen bildhaft vorstellen. | |
Menschen, Tiere, Sensationen.
Aber Schlangenbeschwörer gibt es auch in Rajasthan zahlreich. Immer, wenn Touristen zu sehen sind, wird der Korb geöffnet und die Schlange ziemlich unsanf aufgefordert, herauszuschauen... |
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| Mein Lieblingskamel...... | |
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Kamele werden in Rajasthan noch ganz selbstverständlich als Lasten- und Transporttiere genutzt. |
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Das wichtigste Transportmittel schien uns das Tuk-Tuk zu sein, dicht gefolgt von der Fahrradrikscha und Bussen. Kleinere Reparaturen am Tuk-Tuk können auch mal in Eigenregie durchgeführt werden... |
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Ranthambore Nationalpark: Wir hatten das Glück, tatsächlich einen wilden Bengalischen Tiger (genauer gesagt eine schmale Tigerdame) zu sehen. Ungestört von unserem Jeep bewegte sie sich durchs Dickicht und kreuzte vor uns den Weg. |
| Traditionelle Tänzerinnen in Rajasthan treten immer gerne vor den Touristengruppen auf. Eine Mischung aus Derwisch- und Bauchtanz begeisterte uns jedes Mal wieder aufs Neue. | |
| Menschen in Indien - Gurus, Heilige, Yogis - den Unterschied haben wir nicht herausgefunden. Auf jeden Fall haben sich diese Herren immer gerne für 10 Rupien (ca. 14 Cent) fotografieren lassen... | |
| Kinder in Indien - unendlich viele Kinder haben wir gesehen. Sie haben sich immer gerne fotografieren lassen und waren aufgeregt, die Fozos im Display anzusehen. In kleineren Ortschaften kamen ganze Scharen hinter uns her und stellten sich in Pose. Diese drei Kandidaten haben wir an einem Sonntag vor der Ortsschule gesehen. | |
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Noch´n Mädchen - allerdings eine kleine, Bettlerin und Postkartenverkäuferin, die uns wie eine Klette verfolgte und erstaunlich gut Deutsch sprach (natürlich nur die Phrasen, die man "in dem Geschäft" benötigt). Sie begleitete uns sicher eine halbe Stunde - barfuss! Und das auf miesesten Schotterstraßen, die von Dreck und Unrat übersäht waren.... |
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Ein typischer Rajasthanischer Mann, wie er in zahllosen Hotels, Forts und Palästen anzutreffen ist. Jedes Gebiet hat seinen eigenen Stil, den Turban zu binden. Jedes Gebiet hat seine Farben. Den Bart tragen insbesondere die Kasten der Krieger. |
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Diese beiden waren womöglich auch mal Krieger - nun allerdings Diener des Maharadschas von Mandawa. Bei ihm wohnten wir in den ersten beiden Tagen - das heisst in seinem Haus, einem Palast mit eineigen zig Zimmern, in dem man sich verirren konnte. Der rechte dieser beiden indischen Zeitgenossen winkte mich immer zu sich heran und zeigte mir besonders schöne stellen des Palastes (gegen eine kleine Aufwandsentschädigung...) |
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Goldenes Handwerk - der Beruf des Barbiers. Ich habe mich nicht getraut, einmal einen zu besuchen - aber es gab auch eigentlich keine Möglichkeit. Dieser Friseur eröffnete gerade sein Geschäft - nicht größer als das Foto! |
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Noch ein besonderes Exemplar eines "Heiligen" oder Pilgers. Auch er freute sich über einen kleinen Geldschein für das Foto. |
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Musiker an einem Tempelsee. Natürlich saß er nur für die Touristen da und fing an zu spielen, sobald die Touristen näherkamen. |
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Dieser kleine Junge führte einen kleinen Shop (vielleicht 3 Meter breit) im Markt von Jaisalmer. Wir waren die einzigen Europäer auf diesem Markt. Der Markt bestand aus einem Riesigen Zelt, in dem in zwei Fluren jeweils rechts und links der Flure kleine Läden installiert waren. Dieser Junge war ein typischer Fall des Posing von Kindern ;-) |
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Meine liebste Inderin. Diese junge Frau verkaufte in den Straßen von Jaisalmer "Silber"-Ketten, die die Inderinnen an den Füßen tragen. Das es Blechketten sind, versteht sich von selbst. Dennoch empfand ich den Preis von 100 Rupien (ca. 1,40 EUR) für 10 Ketten als eher günstig. Nachdem ich ihr eine Hand voll Ketten abkaufte, habe ich ihr noch zwei "Kundinnen" aus unserer Reisegruppe vermittelt - und hatte so meinen ersten weiblichen indischen Fan gewonnen..... |
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Mann vor einem Tempel. Wahrscheinlich macht er als Fotomotiv mehr Geld, als wenn er einer geregelten Arbeit nachginge.... |
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Tänzerinnen und die dazugehörige Liveband. |
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Hier der erste Maharajapalast in Mandawa, in dem wir die ersten beiden Nächte verbrachten. Maharaja (Sanskrit महाराज mahārāja [mʌɦɑːˈrɑːʤʌ] ‚Großkönig‘, ‚Großfürst‘; auch Maharadscha) ist ein indischer Herrschertitel. Sein weibliches Gegenstück lautet Maharani. Zur Zeit der britischen Herrschaft über Indien gab es so genannte princely states, Gebiete, denen die Briten eine begrenzte Autonomie unter lokalen Fürsten, meist Rajas oder Maharajas, aber auch Sultanen zugestanden hatten. Diese etwa 600 Fürstenstaaten, die insgesamt zwei Drittel der Fläche Indiens einnahmen, verloren mit der Unabhängigkeit Indiens 1947 ihre Autonomie. So ging z. B. aus den 23 Fürstenstaaten des Rajputana, des „Landes der Rajputen“, der heutige Bundesstaat Rajasthan hervor. |
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Mandawa ist eine Stadt im Distrikt Jhunjhunun im indischen Bundesstaat Rajasthan. Mandawa liegt 190 km entfernt von Jaipur und hatte 2001 ca. 21.000 Einwohner. Den Mittelpunkt der Stadt, durch den früher die alte Seidenstraße verlief, bildet das inzwischen zum Hotel umgebaute Fort. Der Ort besitzt 92 überreich mit Mustern und Bildern verzierte Kaufmannshäuser. Der 1850 erbaute Harlakha-Brunnen ist noch immer in Gebrauch. Hier ein altes Kaufmannshaus, auch Haveli genannt. |
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In diesen alten Havelis leben heute eigentlich keine Bewohner mehr. Die reichen Kaufmannsfamilien sind in die Städte gezogen und haben die Havelis entweder verschlossen oder noch eine alte Hausmeisterfamilie, die sich um das Anwesen (mehr schlecht als recht) kümmert und bewohnt. Entsprechend heruntergekommen sehen diese Häuser größtenteils aus. Der Weggang der Familien erfolgte schon vor einigen Jahrzehnten, als die Seidenstraße und mit ihr die Händler immer mehr zurückgingen. |
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Alter Palast (oder eine Brunnenanlage - ich weiss es schon nicht mehr) in Mandawa. Diese Anlagen mit Patina und den Spuren der Verwahrlosung haben einen ganz speziellen Reiz auf uns ausgeübt. Und als Fotomotive sind diese Anlagen natürlich unschlagbar. |
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Tempelanlage bei Jaisalmer. Inmitten der Wüste Thar gelegen und aufgrund der Errichtung aus gelbbraunem Sandstein auch Die goldene Stadt genannt, wurde Jaisalmer in zweifacher Hinsicht in sehr günstiger Lage erbaut. Zum einen bot der 120 m lange und 500 m breite Trikuta-Felsen dem Gründer Rawal Jaisal, einem König der Bhatti Rajputen, die Möglichkeit, gegen die immer häufiger werdenden Angriffe muslimischer Eroberer ein gut geschütztes Fort zu errichten. Zum zweiten ließen die hier vorbeiführenden Kamel-Routen, die von Kaufleuten zwischen Indien und Vorderasien genutzt wurden, die Stadt lange Zeit prosperieren. |
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Jaisalmer (Hindi: जैसलमेर, Jaisalmer), gegründet 1156, ist eine Stadt im indischen Bundesstaat Rajasthan mit etwa 78.000 Einwohnern (Stand 2005). Jaisalmer ist mit seiner mittelalterlichen Festung und dem ebenso alten, innerhalb der Festung gelegenen historischen Stadtkern ein beliebtes touristisches Ziel. Anziehungspunkte sind vor allem die Havelis, ehemalige Wohn- und Geschäftshäuser der zu Reichtum gekommenen Händler, sowie verschiedene Jaintempel. Hat der Besucherzuspruch zunächst zu einem erneuten Aufblühen der Stadt geführt, stellt der Fremdenverkehr die Stadt jedoch auch zunehmend vor Probleme. Aufgrund des mittelalterlichen Abwassersystems sind bereits 3 der insgesamt 99 Bauwerke in der Festung vom Einsturz bedroht, weil Wasser in deren Fundamente dringt. |
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Der Umaid-Bhavan-Palast ist ein Palast, der etwas östlich von Jodhpur im indischen Bundesstaat Rajasthan liegt. Der erste Abschnitt beherbergt heute ein 5-Sterne-Hotel mit 94 Zimmern, der zweite ist in ein Museum umgewandelt worden. Touristen können hier alte Gemälde, Waffen, Uhren, Vasen und andere alte Gegenstände sowie ein Theater, ein unterirdisches Krankenhaus, die Haupthalle, den Ballsaal, das Schwimmbecken und den Schlosspark besichtigen. Der letzte Teil schließlich dient nach wie vor der adligen Familie als Wohnbereich. Das Hotel ist das teuerste in Jodhpur und der Palast soll das größte Gebäude der Welt sein, das sich in privater Hand befindet. Nachts wird die Anlage beleuchtet. |
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Und noch ein Maharajapalast - das Karni Fort. Hier hatten wir das Glück und die Ehre, in der Maharaja und Maharani Suite zu nächtigen. Ein riesiges Turmzimmer (über dem Wasserstrahl des Elefanten) mit Blick auf den Pool des Forts und das angrenzende Dorf Bamora. |
Hawa Mahal („Palast der Winde") ist ein architektonisch außergewöhnlicher Palast in der Altstadt von Jaipur östlich des Stadtpalastes. Das den verschwenderischen Lebensstil der Rajputenfürsten dokumentierende Lustschloss wurde 1799 erbaut und ist als Sehenswürdigkeit überregional bekannt. Das fünfstöckige Gebäude mit der wabenartigen Fassade besteht aus rotem und rosa Sandstein mit Verzierungen aus Branntkalk und diente einzig und allein dazu, den Haremsdamen den Ausblick auf die pompösen Festumzüge zu ermöglichen, ohne selbst sichtbar zu sein. Die Fassade zur Straße enthält 953 kleine, kunstvoll gestaltete und vergitterte Fenster, die eine ständige Luftzirkulation gewährleisten, daher der Name Wind-Palast (Hawa = Wind, Mahal = Palast). Die Gitterfenster ermöglichten es den Frauen des Hofes, unbeobachtet das Treiben auf der Straße verfolgen zu können. |
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Etwa 11 Kilometer von Jaipur entfernt liegt das Fort Amber, ein ehemaliger Königspalast der Kachchwaha-Dynastie, bevor Jaipur zur Residenzstadt wurde. Als besonders sehenswert gilt im ehemaligen Königspalast der Spiegelsaal. Das Innere dieses Spiegelsaales ist mit einer Vielzahl von kleinen Spiegeln dekoriert. Die Außenfassade des Palastes ist aus weißem Marmor und rotem Sandstein gestaltet.[2] |
| Der Taj Mahal ist ein 58 m hohes und 56 m breites Mausoleum, das in Agra im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh auf einer 100 m × 100 m großen Marmorplattform errichtet wurde. Des Weiteren wurde vor ihm ein 18 Hektar großer Garten angelegt, in dessen Zentrum sich ein längliches Wasserbecken befindet. Der Großmogul Shah Jahan ließ ihn zum Gedenken an seine im Jahre 1631 verstorbene Hauptfrau Mumtaz Mahal erbauen.Der Bau des Taj Mahal wurde kurz nach dem Tod Mumtaz Mahals im Jahr 1631 begonnen und bis 1648 fertiggestellt [1]. Beteiligt waren über 20.000 Handwerker aus ganz Süd- und Zentralasien und verschiedene Architekten. Der Taj Mahal besteht aus Baumaterialien, die aus ganz Indien und Asien herangeschafft wurden. Über 1.000 Elefanten wurden zum Transport herangezogen, 28 verschiedene Arten von Edelsteinen und Halbedelsteinen wurden in den Marmor eingefügt. | |
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Der Qutb-Komplex ist ein Gelände in Delhi, auf dem die Ruinen der ersten nach der muslimischen Eroberung der Stadt gebauten Moschee stehen (um 1200). Teile dieses Komplexes sind das Qutb Minar (das Minarett dieser Moschee) sowie die berühmte Eiserne Säule. |
Erbaut wurde die Moschee auf den Trümmern von "Lal Kot", einer im 8. Jahrhundert von den Tomara-Rajputen gegründeten und im 12. Jahrhundert von den Chauhans erweiterten Festung. Heute findet sich hier eines von Delhis berühmtesten Wahrzeichen: der spitz zulaufende, rote Sandsteinturm des "Qutb Minar". |
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Regierungsgebäude in Dehli Delhi (hindi: दिल्ली, Dillī) ist eine Stadt im Unionsterritorium Delhi in Indien mit 11,95 Millionen Einwohnern (2008), nach Mumbai zweitgrößte Stadt des Landes. In der Metropolregion leben 18,36 Millionen Menschen (2008) Die Stadt ist Wirtschafts- und Handelszentrum, Verkehrsknoten, Kulturzentrum mit Universitäten, Theater, Museen, Galerien und Prachtbauten aus der Mogulzeit. Delhi ist die frühere Hauptstadt von Indien, seit 1931 ist Indiens Hauptstadt Neu-Delhi. Auch wenn in Lexika diverser Verlage Delhi als Hauptstadt Indiens angegeben wird, entspricht dies jedoch weitgehend nicht den Fakten. Delhi und Neu-Delhi bilden jedoch eine zusammenhängende urbane Einheit. |
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| Farben und Stoffe in einem typischen Bekleidungsgeschäft. Hier kaufen die Indischen Frauen ihre Saris - in dieser Abteilung allerdings die etwas ausgesuchteren Stoffe, quasi das hochpreisige Segment. Erstaunlich für uns war, daß hier nur Männer arbeiten. Hier haben wir auch Bekannschaft mit einem Chai-boy gemacht, einem Jugendlichem, der in dem Geschäft darauf wartet, daß ein Verkäufer ihn zum Tee holen auf die Straße schickt (für die Kunden des Geschäfts - so geschehen, als Kitty ein Kleid probierte und ich mit einem befreundeten Paar ein Weilchen warten musste. Die Zeit wurde durch den Chai-boy und den von ihm gebrachten Masala Tee überbrückt. | |
Die Thar (auch Tharr oder Große Indische Wüste) ist ein Wüsten- und Halbwüstengebiet in Vorderindien im Gebiet von Rajasthan (Indien) östlich des unteren Indus. Im Südosten Pakistans geht die Thar in die Cholistan über. Die Cholistan liegt im südöstlichen Gebiet des Punjab und im östlichen Teil Sindhs. Es handelt sich zur Hälfte um eine Sandwüste, ebenfalls mit typischen Dünen. Beide Wüstengebiete umfassen zusammen etwa 273.000 km². |
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| Sonnenaufgang in Agra - leider ohne das Taj Mahal... | |
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Landschaft in Rajasthan - Abendstimmung um Bamora beim Karni Fort |
| Morgendunst in Jodhpur - nahe dem Umaid-Bhavan Palast | |
| von links: unser Waterboy, Reiseleiter Manish und der Busfahrer - ein sensationelles Team. Jeder war gleich wertvoll und unverzichtbar. Gemeinsam waren sie perfekt und haben unsere Reise zu einem unvergesslichen Genuss und Erlebnis gemacht. | |
Das India Gate (offiziell „All India War Memorial“) ist ein Triumphbogen in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Der 42 Meter hohe Bogen wurde 1921 von Edwin Lutyens nach dem Vorbild des Arc de Triomphe in Paris entworfen. Das Monument erinnert an die 90.000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für das Britische Empire ihr Leben ließen. Eingraviert sind die Namen von 3.000 indischen und britischen Soldaten, die an der Nordwestgrenze und 1919 im Krieg in Afghanistan starben. Auch die Toten im Bangladesch-Krieg im Jahre 1971 werden durch das Denkmal unter dem India Gate geehrt. |