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Kinder des Bergstammes der Hmong in der Schule. Von zu Hause bringen die Kinder einen Beutel gekochten Reis und eine Schale mit in die Schule. Mittags wird dann zusammen gegessen (bei unserem Besuch gab es eine Suppe). Danach spülen die Kinder ihr Geschirr ab und dann dürfen sie zum spielen auf das Schulgelände. |
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Fröhliche und zutrauliche Jungs vom Bergstamm der Hmong. Die Hmong (viet.: Meo) sind ein indigenes Volk Ostasiens. Sie leben hauptsächlich in den bewaldeten Berggebieten von Laos, Vietnam und Thailand. Die Geschichte der Hmong ist schwer zu erforschen, da sie hauptsächlich aus mündlichen Überlieferungen, vor allem Mythen und Sagen abgeleitet werden muss. Darüber hinaus gibt es seit etwa 2000 Jahren reichhaltige schriftliche Aufzeichnungen über die Hmong in den chinesischen Chroniken und Geschichtsbüchern. Eigene schriftliche Überlieferungen sind erst seit dem 17. Jahrhundert vorhanden, als europäische Missionare ihre Arbeit in China aufnahmen. Die ethnischen Wurzeln der Hmong gehen vermutlich 4000 Jahre zurück. Es ist nicht bekannt wo die Hmong ihren Ursprung haben, aber Wissenschaftler glauben, dass sie ursprünglich aus dem Westen Eurasiens, über Sibirien und die Mongolei, bis ans Gelbe Meer und ins Einzugsgebiet des Huang He wanderten. Als Beweis für diese Theorie wird die blonde Haarfarbe einiger Hmong angesehen, was unter ostasiatischen Menschen sonst nur bei Mongolen, Kasachen und einigen sibirischen Völkern hin und wieder vorkommt. Heutzutage sind die Hmong eine der zerstreutesten Bevölkerungsgruppen weltweit. Sie leben vor allem in China, Vietnam, Laos und Thailand. Sie wanderten aber auch in die USA, nach Kanada, Australien und Europa aus. |
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Test mit HDR-Fotografie in Mae Hong Son im Fern Resort. Blick von einer Aussichtsplattform mittem in Reisfeld auf den Reis und die umliegenden Resorthütten - ganz gemütlich bei gerösteten Mungo-Bohnen und einem gekühlten Chang-Beer |
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Die Padaung sind ein Bergvolk im Südosten Myanmars, das den Karen zugerechnet wird. Viele Padaung-Frauen pflegen eine ungewöhnliche Tradition: Sie tragen von Kindheit an einen schweren Halsschmuck, der die Schultern deformiert und den Hals scheinbar verlängert. Findige Geschäftemacher belebten damit den Ethno-Tourismus: Zahlreiche Frauen, die seit Ende der 1980er Jahre von Myanmar nach Thailand flüchteten, werden in Schaudörfern als „Long Neck Karen“ bzw. als „Giraffen(hals)frauen“ vermarktet. In den späten 1980er Jahren wurde in der an Burma angrenzenden nordthailändischen Provinz Mae Hong Son das erste „Long Neck“-Schaudorf eröffnet. Den Frauen, die es bezogen, schien ein Leben im Freilichtmuseum sinnvoller als untätig in einem UN-Flüchtlingslager auf das Ende des Konflikts in Myanmar zu hoffen.
Bei unserem Besuch machten die Frauen einen eher gelangweilten Eindruck, arbeiteten an Webstühlen und stellten allerlei Souvenirartikel her und versuchten, diese vor ihren Häusern zu verkaufen. Der Besuch der Schule in dem Dorf war interessant, da auch die junge Leherein und die Kinder zum Teil den Halsschmuck tragen. Die Kinder lernen - auch in einem solch abgelegenen Dof - schon von klein auf die englische Sprache. |
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"Klassischer" Wok auf dem Lebensmittelmarkt in Mae Hong Son |
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Blick über die bewaldeten Hügel der Wälder Nordthailands in der Region Mae Hong Son. Die gelben Blüten gehören der "mexican sunflower", einer speziellen Blume, die besonders häufig in dieser Region vorkommt. Die Mexikanische Sonnenblume (Tithonia diversifolia) ist eine mehrjährige, in Mittelamerika, in der Karibik, im äquatorialen Südamerika und im südlichen Nordamerika heimische Blütenpflanze. Die Art gehört zur Gattung Tithonia, aber nicht zu den echten Sonnenblumen der Gattung Helianthus. Sie ist jedoch ebenso wie die echten Sonnenblumen der Familie der Korbblütler zugeordnet. |
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Die Lisu sind eine der 55 offiziell anerkannten Minderheiten der Volksrepublik China. Nach der letzten Volkszählung im Jahr 2000 zählen sie in China 634.912 Menschen. Sie leben vor allem in Yunnan und Sichuan in Südwestchina. Lisu leben auch in Myanmar, Thailand und im indischen Bundesstaat Arunachal Pradesh. Wir besuchten ein Lisu Dorf, in dem für uns eine spezielle Vorführung in original Lisu Trachten abgehalten wurde. |
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Catrina und die kleine Tigerdame |
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Jörg mit der schläfrigen Tigerdame - im Schnitt 18 Stunden schlafen die kleinen (Raub-)Katzen. |
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Bild mit Elefanten im Elefantencamp bei Chiang Mai |
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Genussbad eines Elefanten... |
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The Golden Triangle.... Burma, Laos und Thailand Lage und Größe des Goldenen Dreiecks werden sehr unterschiedlich beschrieben, was vor allem daran liegen mag, dass dem Schlafmohnanbau räumlich und zeitlich keine festen Grenzen zugeordnet werden können. Einigkeit besteht darin, dass der Kern durch das Dreiländereck Thailand/Myanmar/Laos gebildet wird. Während die thailändische Tourismusindustrie die Mündung des Mae Sai (Ruak) in den Mekong beim Dorf Sop Ruak als Goldenes Dreieck vermarktet, umfasst das Goldene Dreieck nach anderen Quellen ein sehr viel größeres Gebiet, dem neben dem Norden Thailands und Laos' und dem Osten Myanmars häufig auch das südchinesische Grenzgebiet zu Myanmar und Laos (Xishuangbanna, Provinz Yunnan) und sogar Nordvietnam zugerechnet wird. Das entspricht ziemlich genau dem Siedlungsgebiet der Bergvölker Südostasiens. |
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Tempelfigur am goldenen Dreieck |
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Bis Ende des 20. Jahrhunderts begannen die meisten thailändischen Mönche ihre Laufbahn mit dem Dienst als Dek wat ( wörtlich „Tempelkind“). Ein Dek wat ist traditionell nicht jünger als acht Jahre und verrichtet niedere Hausarbeiten am Tempel. Die Hauptmotivation für die Dek wat-Praxis ist, eine grundlegende Ausbildung zu erhalten, besonders im Lesen und Schreiben sowie dem Memorieren der heiligen Texte, die bei rituellen Anlässen rezitiert werden. Vor der Einrichtung staatlicher Hauptschulen war der Dorftempel die Ausbildungsstätte der meisten thailändischen Jungen. Der Tempeldienst als Dek wat galt als Voraussetzung für eine höhere Ausbildung und als einzige Bildungsmöglichkeit für die meisten thailändischen Bauern. Mit der Schaffung eines staatlichen Bildungssystems in Thailand ist die Zahl der als Dek wat lebenden Kinder erheblich gesunken. Dennoch führen zahlreiche staatliche Schulen ihre Arbeit nach den Prämissen des lokalen Dorftempels fort.
Nach dem (zumindest vierjährigen ) Dienst als Dek wat wird ein angehender Mönch gewöhnlich zum Novizen ordiniert. Die Novizen leben wie die Mönche nach den Regeln, die im Patimokkha (Buddhistische Ordensregeln) fixiert sind, werden aber nicht förmlich zur Befolgung der gesamten Ordensregel verpflichtet. Weitere wesentliche Unterschiede zwischen Novizen und Mönchen bestehen darin, dass Novizen zumeist einen intensiveren Kontakt mit dem Elternhaus pflegen als die Mönche. |
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Abendlicher Blick über Bangkok |
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Banyan Tree Hotel, Bangkok |
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